
Geschichten zum Nachdenken
Sind Sie Atheist, Agnostiker, Nihilist, spirituell oder Existentialist? Dann überprüfen Sie hier, ob Ihre Weltanschauung mit der Realität vereinbar ist.
Hier sind einige, sehr kurze Geschichten. Ich hoffe, Sie machen Ihnen Spaß – und bringen Sie zum Nachdenken. Zögern Sie nicht, mir mitzuteilen, was Sie denken, oder Fragen zu stellen.
Meine E-Mail-Adresse: alexvannes@gmail.com
Hilfe! Kein Internet!

Stellen Sie sich vor, Sie würden in den USA leben und ich in Europa. Flugzeuge, Schiffe oder das Internet gibt es nicht. Zwischen uns liegt nur der Ozean.
Können Sie sich eine Möglichkeit vorstellen, wie ich etwas über Sie mit Sicherheit erfahren könnte?
Wir leben auf der Erde, und manche sagen, Gott lebe im Himmel. Es gibt natürlich keine Schiffe, Flugzeuge oder das Internet, um nachzusehen, ob Gott wirklich da ist oder um herauszufinden, was Er will.
Können Sie sich einen Weg vorstellen, wie ich etwas über ihn mit Sicherheit erfahren könnte? Der einzige Weg, etwas über ihn zu erfahren, besteht darin, dass er sich entscheidet, zu offenbaren, wer er ist und was er will. Er braucht natürlich kein Flugzeug und kein Internet, um mit uns zu kommunizieren.
Zwei Fragen:
1. Glauben Sie, dass Gott das tun könnte?
2. Wenn nicht, wie erklären Sie dann Wahrheit, Moral, Logik, die Einheitlichkeit der Natur und damit die Wissenschaft? Dinge, die wir alle täglich benutzen.

Ein heißer Kaffee
An einem kalten Morgen versuchte ich, mich in einem kleinen Restaurant in Leuven ein wenig aufzuwärmen. Als der Jobstudent mir meinen heißen Kaffee brachte, sagte ich: "Du bist ein guter Mensch!!"
Mit einem breiten Lächeln antwortete er: "Ja, ich denke schon!"
Aber als ich ihn fragte, welchen Maßstab er anlegt, um sich selbst (oder etwas oder jemanden anderen) gut oder schlecht zu nennen, trat Stille ein. Er war glücklicherweise klug genug, sofort zu erkennen, dass – wenn es keinen absoluten Maßstab gäbe – sein Urteil über sich selbst sehr subjektiv wäre.
Daraus wird deutlich, dass populäre Weltanschauungen, die von Subjektivität und der Nichtexistenz einer absoluten Wahrheit ausgehen, keine Grundlage für Moralität haben. Das sollte doch zum Nachdenken anregen …
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DIE SPRECHENDE FLASCHE
Ein Professor Physik sagte während seiner ersten Vorlesung für Studienanfänger:
"Wir sind nichts mehr als Staub und unsere Gedanken sind zufällige chemische Reaktionen in unserem Gehirn."

Danach wurde der Professor bewustlos. Warum? Plötzlich begann die Flasche Cola, die auf seinem Schreibtisch stand, an zu sprechen und sagte: "Professor, sind sie sich sicher davon?" Als der Professor wieder bei Bewusstsein kam, hatte er eine Frage an die Cola Flasche: "Wieso kannst du sprechen?"
Die Flasche antwortete ihm: "Wie kommt es dann, dass du sprechen kannst wenn du nicht mehr bist als ich ?
Könnte es sein, dass wir etwas ganz anderes sind als nur Staub und ein paar chemische Reaktionen?
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VERLOREN IM DUNKELN
Stellen Sie sich vor, dass Sie sich auf dem Weg aus einem Wald verirrt haben und Ihre einzige Hoffnung, lebendig herauszukommen, darin besteht, den Anweisungen eines magnetischen Kompasses zu folgen. Aber anstatt auf den magnetischen Norden zu zeigen, zeigt der Kompass immer auf dich. Wie hilfreich wäre denn dieser Kompass? Überhaupt nicht! Es wäre völlig nutzlos.
Warum leben dann so viele von uns, als ob der Kompass des Lebens auf uns zeigt? Können wir entscheiden, was der Zweck des Lebens ist und wie wir ihn leben sollten? Oder gibt es einen objektiven Sinn im Leben und einen richtigen Weg zu leben?
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DIE GESCHICHTE VON DEN ZWEI FISCHEN

Es waren einmal zwei Fische mitten im Ozean. "Findest du nicht", sagte der eine, "dass wir einen großartigen Ozean haben, in dem wir leben können!"
"Ozean?", antwortete sein Freund, "ich sehe keinen Ozean. Ich glaube nicht an Ozeane!"
"Was meinst du mit: keinen Ozean? Du schwimmst doch darin! Der Ozean gibt dir Nahrung, Sauerstoff, alles, was du brauchst! Und außerdem verhältst du dich ganz so, als würdest du in einem Ozean schwimmen!"
Es entstand für einen Moment eine tiefe Stille. Dann schwammen sie gemeinsam weiter …
Viele Menschen wollen nicht wissen, dass sie geschaffen sind und in der Schöpfung leben.
"Ich glaube nicht an die Schöpfung!"
Und das, obwohl sie sich, wenn es um Moral, Logik, Wissenschaft oder Wahrheit geht, völlig wie Geschöpfe verhalten.
FRAGE ZUM NACHDENKEN:
Ist es nicht verständlich, dass die Mehrheit nicht an eine Schöpfung glauben will, weil die Konsequenzen davon zu groß sind?
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Philosophie im Dunkeln
Vier Jungs saßen in einer Kiste. Keine Fenster, keine Türen. Dunkelheit.

In ihren interessanten Gesprächen ging es darum, was außerhalb der Box sein könnte.
Vier verschiedene und sehr intellektuelle Meinungen. Aber... niemand wusste es. Einfach, weil es keine Möglichkeit gab, es zu wissen.
Plötzlich öffnete sich eine der Klappen der Kiste und Licht strömte herein.
Es dauerte einige Augenblicke, bis sie sich an das Licht gewöhnt hatten.
Zum ersten Mal sahen sie, was außerhalb der Box war und... verstanden die Bedeutung dessen, was in der Box war.
Ihre Meinungen wurden sofort vergessen.
FRAGE ZUM NACHDENKEN:
Kann die Menschheit wissen, was die Bedeutung aller Dinge ist?
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"Das 'Jeder-hat-seine-eigene-Wahrheit'-Haus"
Wenn jeder sein eigenes Maßband hat, dann sollte man den Bau besser stoppen, denn wenn man weitermacht, bekommt man am Ende noch das ganze Dach auf den Kopf …
Unsere Welt stürzt ein. Auf allen Ebenen. Jeder tut einfach das, was in seinen eigenen Augen richtig ist. Jeder benutzt sein eigenes "kleines Maßband". Die Folgen sind katastrophal. Schau dir heute Abend einfach die Nachrichten an …
FRAGE ZUM NACHDENKEN:
Könnte es sein, dass wir das einzige und richtige Maß nicht mehr kennen oder nicht mehr kennen wollen und uns deshalb gegenseitig erzählen, "dass jeder seine eigene Wahrheit hat"?
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DIE TITANIC
Zwei Männer fielen von der Titanic in den kalten Ozean, nachdem das Schiff den Eisberg getroffen hatte. Ein Mann wurde gerettet, der andere ertrank.
Der erste Mann war so glücklich, das Rettungsboot zu sehen. Er streckte seine Hand aus und der Mann im Boot packte seine Hand und zog ihn in das Boot. Der andere Mann sah das Boot und die Hand, die ihm ausgestreckt war. Aber er war so überzeugt, weil er ein sehr guter Schwimmer war, dass er das Ufer alleine erreichen konnte. Also lehnte er die Hand ab, die ihn retten wollte. Er ist ertrunken.
Weißt du, dass jeder von uns wie diese beiden Männer ist? Wir alle sind in unserem Leben von der Titanic gefallen. Denn wir alle haben gegen den heiligen Gott gesündigt. Wir treffen den Eisberg seines Gesetzes. Und deshalb sind wir auf dem Weg zum Meeresgrund. Was wir brauchen, ist ein Rettungsboot. Der Name dieses Bootes ist Jesus. Die große Frage ist: Bist du in diesem Boot oder immer noch im dunklen Ozean?
SCHWIMMEN VERBOTEN!
"SCHWIMMEN VERBOTEN" proklamierte ein großes Schild am Seeufer. Aber es war ein heißer Tag und der Spaziergänger konnte der Versuchung nicht widerstehen, ins Wasser zu gehen. Er bereute dies sofort, weil er plötzlich von einem Fisch gestochen wurde. Sein Fuß schwoll an und er bekam Halluzinationen. Er lebte noch eine lange Zeit, aber nie wieder ohne die Folgen dieses Stachels.
Gott hat uns auf großen Schildern davor gewarnt, das zu tun, was Er verboten hat, weil Er wusste, was die Konsequenzen sein würden. Aber... wir konnten der Versuchung nicht widerstehen. Unsere Welt ist voll von Menschen, die jeden Tag unter den Folgen leiden. Einige haben begonnen, seltsame Dinge zu halluzinieren und zu glauben. Andere sehen ihr Leben auseinander fallen. Andere leiden unter Gefühlen der Bedeutungslosigkeit und wissen wirklich nicht mehr, warum sie eigentlich leben. Andere sind reich und glücklich und glauben, dass die Dinge gar nicht so schlecht sind.
Aber das Gift wirkt weiter. Schnell oder langsam. Und dieses Gift führt unweigerlich zum Tod.
Es gibt nur eine Heilungschance. Vor 2000 Jahren hat Jesus, Gottes Sohn, aus Liebe zu dir, die enorme Strafe unseres Ungehorsams und unserer Schuld bezahlt. Drei Tage später ist er von den Toten auferstanden.
Er möchte, dass du heute auf die Knie gehst und mit großem Bedauern über deine Sünden glaubst, dass Er deine Schuld bezahlt hat. In dem Moment, in dem du auf diese Weise zu Ihm aufschaust, hört die tödliche Wirkung des Giftes auf. Wahnvorstellungen verschwinden und du kannst wieder klar denken. Der Tod hat keine Macht mehr über dich. Er wird dir dann das ewige Leben geben.
So sagt es die Bibel:
"Schaut auf Mich, und seid errettet, ihr alle auf Erden! Denn ich bin Gott, und es gibt keinen anderen."
Hühner in Ihrem Auto (eine kleine Geschichte, die Ihnen erzählt, warum wir leben)
Es gab einen Mann, der einen reichen Freund hatte. Eines Tages schenkte ihm dieser Freund ein brandneues Auto. Doch anstatt es zu fahren, stellte er dieses kostbare Geschenk in seinen Garten und verwandelte es in einen Hühnerlauf. Es dauerte nicht lange, bis das Auto ruiniert war. Der Motor startete nicht und die Teile rosteten alle. In etwa zwei Jahren konnte der Mann das Auto nur noch auf dem Schrottplatz entsorgen.

Natürlich schämte er sich schrecklich für das, was er mit diesem teuren Geschenk gemacht hatte. Er tat alles, um seinen reichen Freund aus dem Weg zu gehen.
Gott gab uns ein Leben. Warum? Damit wir mit Ihm und für Ihn leben. Leider haben wir beschlossen, dieses Geschenk des Lebens zu nutzen, um für uns selbst und nicht für Ihn zu leben. Eine Zeit lang geht das gut, aber eines Tages fällt alles auseinander. Am Ende werden wir einsehen müssen, daß wir es verschwendet haben. Der Mann, der das Auto missbrauchte, konnte seinem Freund ausweichen, aber niemand wird Gott ausweichen können. Wir alle müssen Ihm eines Tages begegnen. Was wirst du Ihm dann sagen?
DIE EINZIGE UND WUNDERBARE LÖSUNG
Der Mann, der das Auto mit seinen Hühnern ruiniert hat, hatte keine Entschuldigung dafür. Wenn wir Gott ignorieren und für uns selbst leben, haben wir auch keine Entschuldigung. Wir sind einfach schuldig. Eines Tages werden wir dafür bezahlen müssen. Aber. Es geht weit über unsere Zahlungsfähigkeit hinaus.
Gibt es keine Lösung? Doch – es gibt eine!
Vor 2000 Jahren zahlte Jesus, Gottes Sohn, alle deine Sünden vollständig. Nicht mit Geld oder einer Visakarte, sondern mit seinem eigenen Leben. Er erlitt das, was Er nicht verdient hatte, um uns zu geben, was wir nicht verdienen: Vergebung und neues Leben!
Nur diejenigen, die ihre Schuld zugeben und glauben, dass Jesus ihre Schuld vollständig bezahlt und den Tod überwunden hat, um mit seiner Gerechtigkeit ihre Schuld zu tilgen, werden Gott kennen, aus dem ewigen, brennenden Schuldnergefängnis gerettet werden, und für immer in den Himmel kommen.
Was ist dein Tilgungsplan mit Gott?
DIE UNBEZAHLBARE STRAFE
Der Brief in seinem Briefkasten schien ein Strafzettel zu sein. Aber dieser schien anders als die vorigen Strafzettel, die er bisher empfangen hatte. Der Geldbetrag war so hoch, dass er sofort begriff: dies kann ich niemals bezahlen. Mehrmals pro Tag war er geblitzt worden seit dem Tag, dass er den Führerschein erhalten hatte vor 26 Jahren. Der zu bezahlende Betrag passte gerade noch auf die Seite.
Lächerliche Geschichte? Natürlich ! Pure Fiktion. Solche Blitzer gibts nicht. Die Polizei kann einfach nicht alles sehen.
Aber in unserer täglichen Realität ist es keine Fiktion. Es gibt jemanden der alles sieht! Jeden Gedanken kennt, jedes Wort und jede Tat, vom ersten bis zum letzten Tag unseres Lebens.
Wer bezahlt diesen Strafzettel? Die Lösung findest du hier:
EIN FREUND, DER GESTORBEN IST...
Diese Geschichte ist eine wahre Geschichte. Vor 20 Jahren hatte ich einen Freund, der erst 19 Jahre alt war, als er Krebs bekam. Die nächsten 6 Jahre war er krank und hatte Schmerzen. Er starb 10 Tage bevor er 26 werden würde. Das letzte Mal, als ich ihn traf, kurz bevor er starb, sagte er zwei Dinge zu mir: "Zu früh". Aber die zweite Sache, die er sagte, werde ich nie vergessen.
Er sagte: "Ich bin mir 100% sicher, dass ich im Himmel sein werde". Ist das nicht eine erstaunliche Sache für einen 25-jährigen Mann, der kurz davor war zu sterben?
Es war etwas sehr wertvolles und es macht mich immer noch sehr glücklich. Lassen Sie mich erklären, warum er so sicher und zuversichtlich war.
"Ich bin 100% sicher, dass ich im Himmel sein werde, gleich nachdem ich gestorben bin. Ich bin natürlich kein schlechter Mensch, aber ich erkannte, dass ich in Gottes Augen sündig bin, wie alle anderen auch. Und ich habe in meinem Leben zwei sehr wichtige Dinge gelernt.
Die erste ist, dass ich mich niemals vor der Strafe retten könnte, die ich für meine falschen Gedanken, falschen Taten und Worte verdiene. Nicht, indem man versucht, ein besserer Mensch zu sein. Nicht, indem man irgendwelche religiösen Regeln oder Traditionen befolgt. Nicht, indem ich in die Kirche, eine Moschee, einen Tempel gehe oder getauft werde. Nichts davon kann mir helfen, wenn ich vor Gott stehe.
Aber... ich bin so glücklich, dass ich eine zweite Sache gelernt habe. Ich lernte, dass, obwohl Gott mich für meine Sünden richten musste, derselbe Gott einen wunderbaren Weg machte, um mich vor diesem Gericht zu retten. Ich erfuhr, dass Jesus, der Sohn Gottes, für alle meine Sünden bezahlte. Natürlich nicht mit Geld, sondern mit seinem eigenen Leben. Er starb freiwillig für mich am Kreuz. Er bekam, was Er nicht verdiente, damit Er mir geben konnte, was ich niemals verdienen konnte: Vergebung und ewiges Leben.
Das ist der Grund, warum, obwohl es in unseren Augen zu früh ist, ich jetzt in Frieden sterben kann und mich mit absoluter Sicherheit darauf freue, meinem Jesus im Himmel zu begegnen und für immer bei ihm zu sein."Eine sehr wichtige Frage, über die du heute nachdenken müsst:
Wenn du nur eine Woche zum Leben hättest, wohin du nach deinem Tod gehst?
Du kannst mir jede Frage zu diesem so wichtigen Thema stellen und ich werde versuchen, dir zu helfen.
DIE ZWEI MÄNNER IN DER HÖLLE
"Ich hasse es, hier zu sein", sagte der erste Mann.
"Ich verstehe", antwortete der andere. "Während unseres Lebens auf Erden waren wir Freunde. Hier sind wir nur Feinde. Aber wie bist du hier gelandet?"
"Sag mir nicht, dass du wirklich daran interessiert bist!" sagte sein ehemaliger Freund voller Wut.
"Stimmt, bin ich nicht. Jedoch hätte ich es aus reinem persönlichen Interesse gewusst, denn ich will wissen, warum ich hier bin".
"Ok. Ich bin hier, weil ich dem Kerl nicht glauben konnte, der mich vor Gott gewarnt hat. Ich hielt mich für einen guten Menschen, der es nicht nötig hatte an Gott zu glauben, denn Gott war für die Schwachen. Ich aber war stark"
"Das war wirklich dumm von dir", antwortete sein Feind. "Denn du wusstest, wie alle anderen, dass Gott existiert. Aber ich war dumm aus einem anderen Grund. Ich ging in die Kirche, wurde getauft, versuchte viele gute Dinge zu tun. Die Leute sahen immer zu mir auf und meinten, ich wäre ein guter Mensch. Also... Ich dachte, dass Gott glücklich mit mir sein würde, so wie ich war, und dass er einfach die schlechten Dinge vergessen würde, die ich getan hatte. Wie dumm von mir, dass ich das glaubte!"
Dieses Gespräch geschah vor etwa 1250 Jahren. Heute sind diese Männer immer noch da und immer noch wütend.
DER MANN, DER DACHTE, DASS ER FLIEGEN KONNTE

Panik im Flugzeug. Ausgefallene Motoren. Die Nase nach unten gerichtet. In Todesangst warten auf den Crash. Nur ein Passagier blieb besonders ruhig und ging zur Tür. Jeder hatte einen Fallschirm. Er nicht. Er war ein Mann, der immer an sich selbst geglaubt hatte. Und sogar in dieser bedrohlichen Situation entschied er sich, dass er so auch weiterhin Handeln würde. Er war ein starker, selbstbewusster Mann der bis jetzt immer seine eigenen Probleme gelöst hatte.
Als er an der Reihe zu springen war, dachte er: "Wenn die Vögel das können, dann kann ich das auch!" Und so sprang er, wild flatternd mit seinen Armen. Schon schnell entdeckte er, dass die Vögel wohl etwas konnten, was er eben nicht konnte.
Worauf vertraust du, wenn dir der Arzt ganz schlechte Nachrichten mitteilt? Auf dich selbst? Auf deine Kenntnisse? Auf dein Geld oder auf deinen Status? Oder weisst du 100 % sicher, dass nach dem Tod nichts mehr kommt?
Sehr wichtige Frage! Hier solltest du heute noch drüber nachdenken. Denn niemand weiss, ob er morgen vielleicht springen muss.
WAS IST DEINE WAHL?
1. Ich mache mir Sorgen über meine zukünftige Bestimmung.
2. Ich denke, dass niemand wissen kann, was nach dem Tode ist.
3. Es interessiert mich eigentlich überhaupt nicht. Wir werden sehen....
DAS TRAMPOLIN
"Was willst du zum Geburtstag?" fragte ein Vater seinen 5-jährigen Sohn. "Ich will ein Trampolin, Papa!" war seine Antwort. "Denn dann kann ich höher und höher und höher und höher und höher springen." "Warum so hoch?" fragte sein Vater etwas besorgt. Sein Sohn antwortete: "Dann kann ich schauen, ob Gott da ist oder nicht!"
Unschuldige Logik eines Kindes? Sicher.
Aber es gibt heute viele Erwachsene, die so tun, als hätten sie einen Blick in den Himmel geworfen und können jetzt mit Sicherheit sagen, dass Gott nicht da ist. Und dieser Glaube ist nicht so unschuldig.
EINE FRAGE ZUM NACHDENKEN
Können wir die Möglichkeit ausschließen, dass Gott sich uns offenbart hat?
WEISSE KLEIDUNG
Kennst du die Geschichte des Mannes, der auf eine Party ging, aber nicht rein durfte? Wenn du wissen willst, warum, frag mich einfach.
"Tut mir leid, aber ich kann dich nicht reinlassen!" sagte die Wache am Eingang des Flurs, wo eine große Party stattfand. "Dein Outfit entspricht nicht den Regeln". "Was?" sagte der Mann, sehr erstaunt, "Ich habe es kürzlich gekauft und viel Geld dafür bezahlt!! '"Das könnte wahr sein", erwiderte der Wächter, "aber dein Anzug ist nicht weiß genug". "Aber ich hatte sie schon mehrmals reinigen lassen! ... Warum sagst du, dass es nicht weiß genug ist?"
Die Wache sagte: "Es gibt einen Mann in der Stadt, der die richtige Kleidung für dich hat. Geh einfach zu ihm und sag ihm, dass du zur Party gehen willst. Er wird dir perfekte weiße Kleidung geben, sogar kostenlos. Ich kann dich nur hereinlassen, wenn du seine Kleidung trägst."
Der Mann sagte: "Wo kann ich diesen Mann finden?", worauf der Wächter antwortete: "Wenn du ihn wirklich suchst, wirst du ihn finden."
Viele Menschen wollen heute auf Gottes großer Party angenommen werden. Ich hoffe, das willst auch du. Aber sie kommen oft in den falschen Kleidern. Ihre Kleider sind nicht sauber genug. Sie sind schmutzig wegen all der falschen Dinge, die sie in ihrem Leben getan haben. Sie haben versucht, sie zu reinigen, um perfekt auszusehen, aber Gott wird sie nicht hereinlassen.
Die gute Nachricht ist jedoch, dass Er vor 2000 Jahren jemanden in die Welt gesandt hat. Seinen einzigen Sohn, Jesus. Seine Kleider waren vollkommen weiß, denn Er hat nie gesündigt. Was du tun musst, ist Ihn finden. Und wenn du Ihn gefunden hast, gib Ihm deine schmutzigen Kleider. Dann wird Er dir sofort Seine vollkommen weißen Kleider geben. Dann kannst du zurück zur Tür kommen und du wirst es weit offen finden! Willkommen zur Party!
IN 100 JAHREN
Zwei alte Männer sassen in einem Park. Sie dachten über ihre Vergangenheit nach. Und ab und zu auch über ihre Zukunft. Viele Jahre hatten sie nicht mehr vor sich. Also stellten sie sich die Frage wo sie vielleicht in 100 Jahren sein würden.
Hier sind die Möglichkeiten:
Komische Frage? Aber vielleicht ist es doch eine wichtige Frage. Was ist, wenn der Tod nicht das Ende ist?
In 100 Jahren sind wir ganz sicher tot und begraben, zumindest unser Äussere, unser Körper. Und was ist mit dem Inneren, dem eigentlichen Ich - der Seele? Das ist eine andere Geschichte. Wo wir dann sind, hängt davon ab, was wir in unserer Hosentasche haben, in dem Moment, in dem wir dieses Leben hinter uns lassen.
HOSENTASCHE?
Während unseres Lebens sammeln wir eine ganze Menge. Und damit meine ich nicht allein Dinge oder Geld. Worüber wir oft lieber nicht mehr sprechen, sind die Dinge, die wir verkehrt gemacht haben - verkehrte Worte, verkehrte Taten und sogar verkehrte Gedanken. Lügen, Flüche , Diebstahl, Hochmut, Verachtung anderer, usw. Diese Dinge vergessen wir lieber. Aber vergessen oder nicht, die Rechnung steckt in unserer Hosentasche und muss bezahlt werden.
Die Frage ist nun: "Wie sorgst du dafür, dass diese Rechnung sicher bezahlt wird, bevor du vor Gott stehst, um gerichtet zu werden?" Viele Menschen sagen unbekümmert und gleichgültig: "Ach, das sehen wir dann schon". Andere sagen: "Gott?! Den gibt es doch gar nicht!"
Nun wir können meinen was wir wollen, aber wenn es um die Frage geht, ob wir uns später vor Gott verantworten müssen oder nicht – hier können wir uns ganz gewiss keinen Fehler erlauben. Es geht ja schliesslich um die Ewigkeit.
BEZAHLT !
Diese Rechnung ist so hoch, dass wir sie niemals selbst bezahlen können. Wer kann Gott wohl bezahlen für jeden Fluch oder Lüge in deinem Leben?
Die Religionen lehren, dass man diesen Schuld durch gute Taten ausgleichen kann – den Armen helfen, sich taufen lassen oder eine Kirche oder Moschee besuchen. In Wirklichkeit aber sind alle unsere gute Taten nicht ausreichend - die Rechnung ist einfach zu gross.
Zum Glück gibt es eine besondere und gewaltige Lösung. Nicht die Menschen haben das ausgedacht – sondern Gott, und zwar vor 2000 Jahren kam Jesus, Gottes Sohn, um freiwillig meine und deine persönliche Schuld zu bezahlen. Nicht mit Euros oder mit Visakarte, sondern mit seinem Tod. Er bezahlte an unserer Stelle das, was du und ich eigentlich bezahlen müssten.
DAS ALLEIN WAR GENUG !
Das letzte, was Jesus sagte, als er am Kreuz hing, kurz bevor er starb war: "ES IST BEZAHLT"
Wer seine Schuld zugibt und glaubt, dass Jesus tatsächlich für ihn oder sie persönlich alles bezahlt hat, wird freigesprochen. Und das ist die beste Nachricht auf dieser Welt.
Geh auf deine Knien und erzähle Gott, dass auch du deine Schuld anerkennst. Und glaube mit deinem ganzen Herzen, dass Jesus, Gottes Sohn, deine ganze Schuld bezahlt hat. Nur dann sehen wir uns wieder in 100 Jahren!
WAS SAGEN UNS DIESE GESCHICHTEN?
Diese Geschichten zeigen uns, dass wir alle, ob wir es wollen oder nicht, auf die Vorannahmen der christlichen Weltanschauung vertrauen und diese als gegeben annehmen. Die christliche Weltanschauung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Es gibt einen unendlichen, persönlichen Schöpfer – Gott, den allmächtigen, allwissenden Gott –, der sich durch die Schöpfung und die Bibel so klar offenbart hat, dass wir begrenzten Menschen ihn verstehen können. Der Gott der Bibel ist die einzig mögliche und ultimative Quelle von Autorität und Wissen. Außerhalb von ihm gibt es keine Absolutheiten.
Die meisten Menschen in der modernen Kultur betrachten den Menschen als die ultimative Quelle der Autorität und glauben, dass "der Mensch das Maß aller Dinge ist". Der Mensch ist jedoch zu begrenzt, um als ausreichende Grundlage für die Wahrheit zu dienen. In Wirklichkeit und im täglichen Leben geht niemand konsequent vom Menschen als absolutem Maßstab aus, an dem alles gemessen wird. Obwohl viele behaupten, den Menschen als höchste Autorität zu betrachten, wird die Inkonsequenz dieser Überzeugung schnell offensichtlich.
Wenn wir nicht von Gott erschaffen worden wären, sondern lediglich zufällige Produkte aus Sternenstaub wären – entstanden aus einer kosmischen Explosion vor Milliarden von Jahren –, dann könnte die Realität, die wir erleben, logisch nicht erklärt werden. Wesentliche Aspekte des Lebens, wie absolute Wahrheit, absolute Moral, Rationalität, die Fähigkeit zu wissen, dass wir etwas wissen, die Existenz von Logik, die Grundlage der Vernunft, der Wert des menschlichen Lebens und die Einheitlichkeit der Natur (die Erwartung, dass die Zukunft der Vergangenheit ähneln wird), lassen sich nicht durch Zufall erklären. Ohne diese grundlegenden Realitäten hätte die Wissenschaft selbst keine Existenzgrundlage. Die einzige ausreichende Erklärung für die Welt, die wir beobachten, ist die Existenz eines unendlichen, persönlichen Schöpfers, der gesprochen hat.